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OPTIMIERUNG
EINER WH THERAPIE ÜBER ERNÄHRUNG UND TRAINING
"Verwechsele
niemals Bewegung mit Handlung."
- Ernest
Hemmingway
KAPITEL 6
Die
Wichtigkeit von Ernährung und Training bei der Optimierung von
Wachstumshormonwerten ist wichtig für Menschen, die eine Therapie beginnen
möchten als auch für diejenigen, die dies nicht wollen. Irreguläre
Insulinwerte und ungenügende Bewegung begünstigen eine vorzeitige Alterung
und steigern Symptome wie Herzkrankheiten, Übergewicht und Diabetes. Die
richtige Ernährung und ein entsprechendes Bewegungsprogramm können nicht nur
vor Krankheiten und dem Alterungsprozess schützen, sondern auch eine
Therapie mit Wachstumshormonen effektiv machen.
Es ist kein Zufall, dass Studien über die Effektivität von Training die
gleichen Ergebnisse erzielen als Studien über eine Therapie mit
Wachstumshormonen. Gemeinsamkeiten bestehen insbesondere bei einer erhöhten
Knochendichte, gesteigerte Muskelmasse, Reduktion von Cholesterin, Blutdruck
und Triglyzeride, reduziertes Körperfett und gesteigerte Lebenserwartung.
Training und diätetische Kontrolle von Insulin wirken sich beide auf die
Freigabe von Wachstumshormonen aus. Stellen sie sich nur, die gesteigerten
Auswirkungen vor, wenn man die richtige Ernährung, Training und eine
Behandlung mit Wachstumshormonen kombiniert.
Viele
ältere Menschen haben lediglich limitierte Kraft und Ausdauer um sich gegen
Herzkrankheiten oder Osteoperose zu schützen. Die Wiederherstellung der
Wachstumshormonwerte führt jedoch zu einer Steigerung der Energie, Kraft und
Ausdauer, so dass sie nunmehr Handlungen unternehmen können, die zuvor
unmöglich waren. Ein richtiges Ernährungsverhalten kann die Freigabe von
Wachstumshormonen verbessern und so die Effekte von IGF-1 besser und
schneller auslösen.
Wir haben
wiederholt über die erstaunlichen Erfolge einer Behandlung mit
Wachstumshormonen auf ein gesteigertes Trainingspotential berichtet. Ein 83
jähriger Patient mit extrem eingeschränkter Mobilität, Arthritis und
Steifheit war nicht mehr in der Lage zu trainieren.
Nach nur einer Woche mit Symbiotropin besass er so viel
Flexibilität und reduzierte Schmerzen, dass er wieder täglich Spaziergänge
betreiben und sogar wieder mit Gewichten trainieren konnte.
Die profunden
Verbesserungen in der Herz-Kreislaufgesundheit, die in vorherigen Kapiteln
beschrieben wurden, sind die konsistentesten Faktoren für eine verbesserte
Trainingsleistung.
Viele
Athleten, die besonders hart trainieren sind dafür bekannt, dass sie
jugendliche Werte an Wachstumshormonen bis in die 50er, 60er und 70er Jahre
erhalten. Wir hatten auch einige Berichte mit gesteigerter Kraft, Ausdauer
und Muskelmasse bei jungen Athleten, jedoch gibt es hier noch keine
ausreichenden Beweise, um daraus Rückschlüsse ziehen zu können. Wir haben
allerdings festgestellt, dass bei Athleten, die nahezu ideale lGF-1 Werte
besaßen, eine Ergänzung mit Wachstumshormonen nicht zu einer
Überstimulierung führte. Selbst eine Verbesserung des IGF-1 um 8% bei
Athleten, die mit Symbiotropin ergänzten, kann einen enormen Unterschied für
einen wettbewerbsfähigen Sportler darstellen.
Die Werte
an Wachstumshormonen steigen circa 4 Stunden nach einer Mahlzeit stark an,
wenn Insulinwerte gering sind. Es scheint ungefähr genau dann zu sein, wenn
der Fettverbrennungszyklus der Wachstumshormone sich auf seinem Höhepunkt
befindet. Aber vergessen wir nicht, dass die Haupausscheidemenge von
Wachstumshormonen während des Schlafes stattfindet, so dass unser
Essverhalten am Abend besonders wichtig ist für die Ausscheidung in der
Nacht. Durch die Vermeidung von Lebensmitteln 4 Stunden vor dem Schlafen
gehen, können wir die rhythmische Freigabe von Wachstumshormonen und die
Fettverbrennung deutlich anregen.
Symbiotropin und die Injektionen mit Wachstumshormonen werden oftmals direkt
vor der Nachtruhe verabreicht, um den rhythmischen Impuls der
Wachstumshormone zu fördern. Im Falle von Secretagoguen ist das Vermeiden
von Lebensmitteln nicht nur wichtig für die Unterdrückung von Insulin
sondern auch zur Eliminierung jeglichen Wettbewerbs von Proteinen mit jenen
Aminosäurepeptiden. Die Sequenzen der Aminosäuren im Symbiotropin sind sehr
zielstrebig und delikat in ihrem Design – die Einmischung von anderen
Proteinen und Aminosäuren können die Rezeptoren dieser therapeutischen
Peptide beeinflussen.
Wir wissen,
dass es für viele Menschen schwierig, wenn nicht unmöglich ist 4 Stunden vor
der Bettruhe auf Lebensmittel zu verzichten. Unser Lebensalltag ist so
stressig, dass wir meist nicht rechtzeitig nach Hause kommen, um die letzte
Mahlzeit vor 18:00 zu sich zu nehmen. Viele von uns sind daran gewöhnt bis
zum Schlafen gehen, Kohlehydrate in sich zu stopfen. Wenn Lebensmittel vor
dem Schlafen gehen nicht vermieden werden können, sollte die Symbiotropin
Therapie am nächsten Morgen eingenommen werden. Eine lange Nachtruhe
resultiert in niedrigen Insulinwerten, da wir keine Lebensmittel zu uns
nehmen können.
In der
Theorie sollte die Einnahme von Wachstumshormonen nach einer vierstündigen
Fastenzeit erfolgen. Praktisch haben wir herausgefunden, dass eine
morgendliche Einnahme nach einer Fastenzeit von acht Stunden aufgrund
Schlafs ebenfalls herausragende Ergebnisse beschert.
Zur
Maximierung der morgendlichen Dosis sollten auf Lebensmittel und diätetische
Nahrungsergänzungsmittel für mindestens 1-2 Stunden nach der Einnahme von
Symbiotropin verzichtet werden. Idealerweise sollte in dieser Fastenzeit ein
Ausdauer- oder Gewichtstraining absolviert werden. Viele Patienten haben
bereits berichtet, dass sie mit Symbiotropin selbst ein hartes Training mit
mehr Energie und Kraft betreiben können, ohne sich gleichzeitig mit
Kohlehydraten zu beladen und damit auch noch die Fettverbrennung deutlich
ankurbeln.
Es
existieren zahlreiche Berichte, dass eine Stunde oder auch mehr nach der
Einnahme von Symbiotropin Heißhunger auf Kohlehydrate eintreten. Dies ist
ein hervorragender Indikator dafür, dass das Produkt tatsächlich wirkt. Die
Effekte bei der Erhöhung von Wachstumshormonen können mit den Effekten von
einem Training verglichen werden. Wenn die Werte der Wachstumshormone
steigen, antwortet das Insulin durch die Mobilisierung von Glukose zu den
Zellen, insbesondere Muskelzellen, zur Energiegewinnung. Dieser Glukoseschub
an den Zellen stimuliert den Abbau von Glykogen und Triglyzeride
(Körperfett) als zweite und dritte Energiequelle. Dies ist der Prozess von
Fettverbrennung und Muskelbildung durch Training. Wie jeder Sportler weiß,
hungert der Körper nach einem Training um Kohlehydrate. Die Zufuhr von
diesen verbrauchten Kohlehydraten und Proteinen ist notwendig für den
Wiederaufbau von Muskelgewebe, das während des Trainings beschädigt wurde.
Die Wiederzuführung von Kohlehydraten und Proteinen ist genau so wichtig in
der Wachstumshormontherapie wie beim Training.
Wenn wir
sagen, dass die Therapie mit Wachstumshormonen die Effekte eines Trainings
imitiert meinen wir nicht, dass sie auf das Training verzichten können.
Tatsächlich ist
Training ein potenter Stimulator für Wachstumshormone.
Viele Sportler
wählen eine natürliche Secretagogue vor einer Trainingseinheit, egal zu
welcher Tageszeit, um den Anstieg an Wachstumshormonen zu erfahren, dass
sonst nur durch hochintensives Rennen oder Gewichtstraining ausgelöst wird.
Für alle anderen, die keinen Intensivsport betreiben, kann die Erhöhung der
Wachstumshormone durch Injektionen oder eine Secretagogue zu mehr Energie
und Kraft für unser Training führen. Es ist ein gegenseitiges Verhältnis,
Wachstumshormone steigern das Training und Training steigert
Wachstumshormone.
Wachstumshormone verbessern erheblich die körperliche Erscheinung:

Vergessen
sie nicht, je nach körperlicher Verfassung und Essgewohnheiten wird eine
Therapie mit Wachstumshormonen mit gesteigertem Muskelgewebe und Abbau von
Körperfett dennoch nicht unbedingt zu einem Gewichtsverlust führen, aber zu
einer körperlichen Veränderung. Wenn wir die Muskelmasse steigern heben wir
den Stoffwechsel an und damit gleichzeitig die Fettverbrennung und
Kalorienverwertung. Die Unterstützung des Wachstums von Muskelgewebe,
Ernährung und Training sind ein integraler Bestandteil bei der Optimierung
einer Therapie mit Wachstumshormonen.
Wir haben
die besten Resultate bei Patienten mit Symbiotropin gesehen, wenn etwa 1
Stunde nach der Einnahme von Symbiotropin Früchte oder andere gesunde
Kohlehydrate verzehrt werden. Auf diese Weise optimieren wir die Interaktion
von Wachstumshormonen und Insulin, um das Muskelwachstum zu maximieren.
Insulin eskortiert Kohlehydrate (wie Glukose) und Proteine in die Zellen, wo
sie zur Versorgung von Muskeln und anderen Geweben verwendet werden. Die
diätetischen Grundlagen der Therapie mit Wachstumshormonen sind maßgeblich
für alle Patienten einer Wachstumshormonbehandlung, selbst wenn kein
Training ausgeübt wird.
Die besten
Kohlehydrate, die zum Auffüllen der Speicher eingesetzt werden können, sind
jene, die sich langsam in Glukose abbauen lassen. Sie können hierbei auf den
glykämischen Index zurück greifen, wenn sie sich nicht über gewisse
Lebensmittel im Klaren sind. Generell sollten sie komplexe Kohlehydrate
kombiniert mit Ballaststoffen und gute Fette konsumieren. Zum Beispiel Hafer
zum Frühstück ist besser wenn er stahl-geschnitten ist, da er mehr
Ballaststoffe trägt, als wenn er gerollt wird.
Die Zugabe von
rohem Flaxsamen verabreicht noch mehr Ballaststoffe mit zusätzlichen Omega-3
Fetten, die die Abgabe von Glukose in den Blutstrom verlangsamen.
Vollkornsamen besitzen mehr Ballaststoffe als raffinierte Samen und sind
deshalb grundsätzlich eine bessere Wahl. Diese Richtlinien gelten für
Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten während des gesamten Tages. Die Vermeidung
von raffinierten Weißmehlen und einfachen Kohlehydraten hilft bei der
Kontrolle von Insulin und damit auch bei der Optimierung von ausgeschiedenen
Wachstumshormonen. Tatsächlich belegen Studien, dass die Kontrolle von
Insulin und die korrekte Kalorienzufuhr, wie in diesen Richtlinien
empfohlen, zu einem verlängerten Leben beitragen kann.
Optimale WH steigernde Routine

Gewisse
Nahrungsergänzungen, wie etwa das Chromium Picolinat, zeigen einen Insulin
regulierenden Effekt und fördern daher auch die Freigabe von
Wachstumshormonen. Die folgenden Produkte können zur Verbesserung des WH
Protokolls herangezogen werden. Sie sind insbesondere dann empfehlenswert
oder gar unerlässlich, wenn eine Diabetes oder Hypoglykämie besteht, die
eine Wh Therapie nicht anschlagen lässt.
Chromium Picolinat:
Ein Spurenelement, das gemäß dem wissenschaftlichen Forscher Dr. Gary Evans,
dem Insulin den Eintritt in die Zellen erleichtert. Dabei wird die
Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Insulin gesenkt und das Insulin und der
Blutzucker erniedrigt. Diese Prozesse sind wichtig bei der Fettablagerung,
Verbrennung von vorhandenem Fett und Steigerung des Muskelwachstums.
Forschung an Chromium Picolinat zeigt, dass es konstant und effektiv die
eben beschriebenen Dinge bewirkt, selbst bei hartnäckigen
Individualpersonen. Der empfohlene Richtwert liegt bei: 200 bis 600 mcg/Tag.
(
Kaufen sie ihr Chromium Picolinate hier: http://www.nutrivea-de.com
)
Vanadium:
Ein Spurenelement, dass einen insulin-ähnlichen Effekt besitzt. Es hilft bei
der Verwendung von Blutglukose und damit bei der Kontrolle von Insulin.
Klinische Beobachtungen zeigen, dass ein Vanadyl Komplex besser absorbiert
wird und in niedrigerer Dosis als andere Vanadyl Sulfate eingesetzt werden
kann. Der empfohlene Richtwert liegt: 200 bis 500 mcg/Tag.
Gymnema Sylvestre:
Dieses Gewächs wird in Indien vermehrt eingesetzt, um
Blutzucker-Abnormalitäten zu behandeln. Es besitzt ein Molekül, das der
Glukose sehr ähnlich ist. Es sitzt auf den Zuckerrezeptoren, hemmt die
Freigabe von Glukose in den Blutkreislauf und kontrolliert das
Antwortverhalten des Insulins. Es wird eingesetzt bei der Gewichtskontrolle
und verhindert Heisshunger auf Süßes. Wenn es direkt auf die Zunge
aufgetragen wird, verliert man den Geschmack für Süßes. Der empfohlene
Tageswert liegt bei: standardisierter Extrakt, 500 bis 1000 mg vor
Mahlzeiten.
Proteusteron:
Dieser Kräuterkomplex unterstützt durch seine Aktionen die Leber, die
Bauchspeicheldrüse und adrenale Funktionen,
die das Insulin und den Blutzucker regulieren. Klinische Beobachtungen haben
ein verbessertes Antwortverhalten bei einer Therapie mit Symbiotropin von
Diabetikern festgestellt, die nachts Proteutesteron einnehmen. Als
endokrines Nahrungsergänzungsmittel dient es der Verbesserung jeder
individuellen Hormontherapie und wird von vielen Athleten zur Steigerung des
Muskelwachstums und Kraft eingesetzt. Der empfohlene Tagesrichtwert liegt
bei: 1 bis 3 Tabletten/Tag.
Studien
zeigen, dass es bestimmte Trainingsvarianten gibt, die besonders effektiv
sind für eine stimulierte Freigabe von WH. Wir werden diese gleich mit ihnen
erörtern, aber es soll bemerkt bleiben, dass jede körperliche Bewegung die
vermehrte Freigabe von Wachstumshormonen bewirken kann. Die folgende Tabelle
bringt die unterschiedliche Steigerungsrate von Wachstumshormonen durch
diverse Bewegungsprogramme zum Ausdruck.
|
TRAINING |
INTENSITÄT |
FREIGABE VON
WH |
|
Rennen (Frauen)
|
Hoch
|
266% Steigerung der generellen Werte
75% Steigerung der täglichen Freigabe |
|
Rennen
(Männer) |
Moderat |
0% - Moderat |
|
Fahrrad (beide
Geschlechter) |
Hoch |
166% Steigerung |
|
Fahrrad (beide
Geschlechter) |
Moderat |
166% Steigerung |
|
Gewichtstraining
(beide Geschlechter) |
85% MLC * |
400% Steigerung |
|
Gewichtstraining
(beide Geschlechter) |
70% MLC * |
300% Steigerung |
|
Gewichsttraining
(beide Geschlechter) |
Moderat - Hoch |
unverzügliche &
andauernde Steigerung |
|
Laufband (beide
Geschlechter) |
Hoch |
gesteigerter WH
Puls |
*MLC
= Maximal Lift Capacity, das maximale Gewicht, das einmalig gehoben werden
kann
Jedes
Gewichtstraining ist ein besonders effektiver Förderer in der Freigabe von
Wachstumshormonen. Es kann allerdings gesagt werden, dass Bewegungen mit
intensivem Widerstand und großen, beteiligten Muskelgruppen am
effizientesten ist. Es ist ratsam folgende Übungen mit maximalem Widerstand
und wenig Wiederholungen durchzuführen: Kniebeugen, Beinpresse,
Gewichtheben, Trizeps überm Kopf, Bankdrücken,
Arm-
und
Beinbizeps werden ihre Erfolge optimieren.
Sie sollten diese angesprochenen Bewegungen zusätzlich gemäß dem MLC Prinzip
mit nur einem Satz nicht mehr als einmal die Woche praktizieren, um einen
zusätzlichen Schub an Wachstumshormonen zu bekommen. Wenn sie nicht an diese
Übungen gewöhnt sind, sollten sie einen Fitnessberater oder Trainer
hinzuziehen, der ihnen die richtige Ausführung der Bewegungen erklärt.
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Hautschäden scheinen zu verschwinden und meine Haut ist viel weicher
geworden. Ich fühle mich glücklicher, wachsamer und bin ausgeglichener. Ich
schlafe länger und ruhiger und wache ausgeruht auf. Mein Blutdruck hat sich
sehr reduziert; Ich nehme nur noch die Hälfte meiner Medikamente ein. Meine
Insulineinheiten haben sich von 65 Einheiten auf 10-15 Einheiten am Tag
reduziert. Ich habe mehr Kraft und meine Beine schmerzen nicht mehr wenn ich
Spaziergänge mache.
-D.B. (Weiblich, Alter
75)
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